DIE GESCHICHTE
ie Hamburger Unternehmerin Cornelia von Wülfing wurde vor zwölf Jahren als Dank für ihr karitatives Engagement in Ghana, Westafrika, zur Königin auf Lebenszeit gekrönt. In Ghana existieren nach wie vor neben der modernen Demokratie die traditionellen Königshäuser, denen auch heute noch innerhalb der sozialen Struktur eine sehr große Bedeutung zukommt und deren Ämter durch Wahl bestätigt werden.
ie Unternehmerin hat mit dem von ihr gegründeten Verein Alavanyo e. V. bereits viele Projekte, so u.a. eine Schule, ein Mädchen-wohnheim, Pumpensysteme, Farmprojekte, Kindergärten und vieles andere mehr realisieren können.
Medizinische Projekte, wie komplizierte Tumoroperationen, sonstige medizinische Unterstützung und die Betreuung von inzwischen fast einhundert Patenschaften, die einigen der sozial schwächsten Kindern einen Schulbesuch ermöglichen, runden das karitative Engagement ab. Gerade jetzt wurde ein weiteres, sehr wichtiges Projekt beendet, das vielen Frauen der Region langfristig einen Arbeitsplatz sichern wird: Eine Textilfabrikation, mit einer Ausbildungs- und einer Fertigungsstätte, die von der Deutschen Botschaft in Ghana mitfinanziert wurde.
ehrere Monate jährlich bereist Cornelia von Wülfing, deren königlicher Name Mamaga Ngoyifianyonu Akosua I. lautet, "die an einem Sonntag geborene Königin des Fortschritts", ihr Gebiet, in dem rund 200.000 Menschen leben.
rivat lebt die "Königin des Fortschritts" in Hamburg und Accra, der Hauptstadt Ghanas, wo sie mehrere Organisationen leitet. In ihren Büroräumen, die aufgrund zahlreicher Afrikareisen und der Liebe zu diesem Land dem Besucher eine Vielzahl von afrikanischen Eindrücken vermitteln, entstand die Idee, auch anderen Menschen diese Dinge zugänglich zu machen, Handel damit zu treiben und einen Teil des Erlöses für karitative Einrichtungen zu spenden. Erste Ausstellungen mit kolonialem Wohndesign und afrikanischem Kunsthandwerk folgten. Perlen sind in Afrika Bestandteil des täglichen Lebens und werden dort als Zeichen des Wohlstandes, zur Stammesidentifikation und als Zeichen für Kraft und Gesundheit getragen. Als König oder Königin verfügt man traditionell über eine Vielzahl alter Perlen, die heute als Rarität gelten und nur zu besonderen Anlässen getragen werden. Dadurch entstand die Idee, eine exklusive Schmuckkollektion zu entwerfen und Großteil des Erlöses zu spenden.
angfristig sollen sehr viel mehr als schon jetzt in Ghana hergestellte Perlen nach Deutschland importiert werden. Dadurch würde ein dreifacher Nutzen für die Afrikaner entstehen. Devisen kämen ins Land, mehr Arbeitsplätze würden geschaffen und es könnten weitere Projekte in Ghana realisiert werden.
Mehr Informationen über Alavanyo erhalten Sie im Internet unter www.alavanyo.com oder unter unserer Firmenanschrift.